| cyberpoetry: versuch eines grossartigsten kybernetischen gedichtes |
[Jan. 17th, 2009|10:15 am] |
The greatest cyberpoem would be an online application that provided you with an interesting text and a robust interface with which to manipulate it. In other words, a word processor.
das grossartigste cyber-gedicht wäre eine online-applikation, die dir einen interessanten text und eine robusten schnittstelle zur freien textmanipulation zur verfügung stellt.
Roger Pellett
das <select ... > <option ... >grossartigste </option><option ... >weiseste</option><option ... >dunkelste</option><option ... >authentischste</option><option ... >nicht so schöne</option><option ... >abartige</option><option ... >kontrabalux</option> </select> <select ... ><option ... >cyber-gedicht </option><option ... >stereotyp</option><option ... >bild</option><option ... >protokoll</option><option ... >simulacrum</option><option ... >IIxII=ʌı</option><option ... >kontrabalux</option> </select> wäre eine <select ... ></select>name="lesen">online-applikation idee phantasie strassenlaterne attrbution initiation kontrabalux , die <select ... ></select>name="lesen">dir mir dem werten Leser ihr diesen beiden typen da drüben meinem Gewissen kontrabalux einen <select ... ></select>name="lesen">interessanten doofen seltsamen postmodernen modernen mordenden kontrabalux text und eine <select ... ></select>name="lesen">robuste kleine unbequeme grandiose finale ungewisse kontrabalux <select ... ><option ... >schnittstelle</option><option ... >schnittwunde</option><option ... >eine oder andere stelle</option><option ... >an meiner stelle</option><option ... >verstehst?</option><option ... >abgründig</option><option ... >kontrabalux</option> </select> zur freien <select ... ></select>name="lesen">textmanipulation triangulation strangulation initiation gravitation aktion kontrabalux zur verfügung stellt.
P.S. Ich lese gerade href="http://www.perspektive.at/">Perspektive und bin voller ideen. |
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| GEMA und 70200 Formulare in einem Lastwagen |
[Aug. 19th, 2008|08:26 am] |
M: Sie wollen am 12. September 2008 um 11 Uhr morgens bei der GEMA in Berlin mit einem Laster vorfahren und 70200 Formulare zu einer Werkanmeldung einreichen, das naemlich genau so viele Zitate beinhaltet. Wie kommt es zu dieser Zahl?
K: Durch Bescheidenheit. Ich habe stark untertrieben, theoretisch kann man am Computer pro Sekunde schon 44100 Zitate abspielen. Ich will aber die GEMA gar nicht quaelen, es geht hier um Visualisierung, etwas soll wahrnehmbar werden, also aesthetisiert werden. http://www.kreidler-net.de/productplacements.html
Der Kuenstler Johannes Kreidler wird gesetzgemaess sein neues Musikstueck bei GEMA registrieren. Mit einem Lastwagen voller Formulare.
Die Copyright-Verfechter gehen von einer aeusserst mediokren Vorstellung über das Kuenstlerwesen aus. Denn jedes Kunstwerk besteht (u.A.) aus intertextuellen Konstrukten. Natuerlich, ein gefundenes Fressen für die "Rechtsgelehrten" (denen es eigentlich oft nicht um das Recht geht, sondern um das Geld). Denken wir an Goethes Mephisto:
Es erben sich Gesetz und Rechte Wie eine ew'ge Krankheit fort; [...] Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage; [..] Vom Rechte, das mit uns geboren ist, Von dem ist leider! nie die Frage.
via basicthinking |
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| Imhoff und Mitscherlich (für Mitscherlich) |
[Jun. 21st, 2008|04:59 pm] |
im saal ist grabstille etwas ist hinter mir
subversiv aggerssiv penetrant
wie ein zu verdrängender trieb wie ein nächtlicher dieb
doch ich kann's nicht länger verdrängen ich bin schutzlos
was weisst du schon über die autoritäre kritik polemisch eigenparteiisch dämagogisch wie du bist
du willst mich niederstürzen? nun gut dann wirst du der nächste der niederzurstürzen wird
jede antiautorität ist hyperautoritär sie handelt mit gleichen mitteln sie will an die spitze hierarchiefeindlichkeit verwaltungsbefremdung ist nur dein schafsfell alle tyrane waren mal revolutionäre alle revolutionäre werden mal zu tyranen
ich falle von diesen stufen in die hände meiner assistenz
du denkst du hättest mich gestützt doch ich bin selbst gestürzt
ohne jegliche hilfe
werde mal alt dann stürzst du auch |
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| Imhoff und Mitscherlich (für Imhof) |
[Jun. 21st, 2008|04:48 pm] |
vom stuhl aus von oben sehe ich die lächerlichlichkeit der kleinbürgerlichen autoritätsanbetung
ich bin ein engel
ein racheengel
die in den ersten reihen sind die streber schauen dem gott in die augen offenen mundes
die in den letzten reihen kommen zu spät hinterfragen jede art der ritualisierung der bildung
der rücken des allgegenwärtigen der nichts ahnt den ich stürzen werde
vom stuhl aus ist es gut sichtbar wie die zugrundezurichtende autorität in die hände der assistenz niederfällt
der goethe war frauenschänder jede autorität ist zu stürzen |
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| Imhoff und Mitscherlich (ohne Bewertung) |
[Jun. 21st, 2008|04:11 pm] |
ich frage mich oft ob Imhoffs mit seiner performance auf dem stuhl stehend mit händen wellenartig bewegend hinter dem rücken Mitscherlichs dadaistische züge verriet
ich denke wenn auch die handlung an sich fragil naiv und spielerisch auszusehen vermag
Zitternd fuhr der Sohn mit dem Bus hierher, um den Vater zu stürzen.
doch im inneren ist diese antiautoritäre handlung äußerst autoritär gewesen denn nur autoritäres kann autorität zum fall bringen wenn auch von wenigen stufen hinunter in die hände seiner assistenten
so gleicht Hans Imhoff eher berliner dadaisten polemisch politisch autoritär kompromisslos |
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| V. Er. Gängl. Ich. |
[Jun. 18th, 2008|05:08 am] |
Was meine Wenigkeit angeht, Ich bin ein Mensch, der stets vergeht. Denn gleich, wohin der Mensch auch geht, Er stets am eignen Grabe gräbt. Doch Leben ist so breit und weit, Dass dieses Graben ewig weilt. So graben wir das Leben lang, Und leben lang, so lang es langt.
[ Error: Irreparable invalid markup ('<am [...] hinkend,>') in entry. Owner must fix manually. Raw contents below.] Was meine Wenigkeit angeht, Ich bin ein Mensch, der stets vergeht. Denn gleich, wohin der Mensch auch geht, Er stets am eignen Grabe gräbt. Doch Leben ist so breit und weit, Dass dieses Graben ewig weilt. So graben wir das Leben lang, Und leben lang, so lang es langt.
<Am Reime hinkend, Reime quälend Bin ich so glücklich an diesem schönen Elend.> |
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| @bsolut privat: 3. Juni |
[Jun. 3rd, 2008|04:58 pm] |
Ein halbes Jahr ist vergangen, nachdem ich endlich mit dem wunderbaren Tagebuch zur Ausstellung "@bsolut privat" meinen Dialog anfange. Ich möchte nochmals den Organisatoren danken, das war sehr schönes Erlebnis, so eine Ausstellung erlebt man nicht oft.
3. Juni Kurt Tucholsky Leber, Galle, Blähung oder mein Alter - ich spüre deutlich so etwas wie eine religiöse Ader in mir aufspringen. Sagte ich das jemandem anders als Dir, so dächte ich: Aha, dickere Juden in den Vierzigern haben häufig diese Sehnsucht nach dem Weihrauch. Grade die habe ich nicht. Mir wäre das so fatal wie Dir - dagegen habe ich einen fast protestantischen Widerwillen. Aber hätte ich Geld -: was ich von einem theologischen Lehrmeister erwartete, wäre genau das Gegenteil des Weihrauchs: nämlich Klarheit, soweit es die gibt. Ich spüre in mir eine Zerknirschung, die nichts, aber auch nicht das geringste mit Bußgeheul zu tun hat, wovor einen der lb. Gott bewahren möge. Wohl aber das Gefühl des Unzureichenden: wie dieser glasharte Hochmut und Stolz bei der geringsten Annäherung der Wirklichkeit zerbricht, er ist zu nichts nütze [..] Vielleicht kommt das aus der Leber. Aber alles wohl nicht. Immer suchen ist nicht schön. Man möchte auch mal nach Hause
Als ich 29 wurde, freute ich mich schon auf Midlife-Crisis. Es klang so vielversprechend, ja adrett irgendwie. "Ach Leut', ich habe Midlife-Crisis!" (und so mit der Hand eine Geste der Ermüdung, wie es die provinzielle Schauspieler auf den Volksbühnen tun). Zu meinem Schrecken, musste ich erfahren, dass ich bis zu Midlife-Crisis ja noch mindestens 10 Jahre noch leben muss. Was für eine Ent-Täuschung. Kennt Ihr das Gefühl... nein wohl nicht, ich bin es wohl der einzige, der eines Tages erwachte und verstand, dass heute ja Neujahr-Fest ist. Ich lief wie verwünschen durch die Zimmer, und schaute meine Eltern voller gespielter Gleichgültigkeit an. Ja, ich - und auch die - wir tun so, als ob heute nichts ist, doch kaum bricht der Abend an, werde ich ins Wohnzimmer geführt, voller Glitzer und Geschenke...
Ein armer Narr...
Ich hatte den ganzen Tag nicht verstanden, dass ich im 31. November stecken blieb. Und am Abend, als alle schon schlafen gingen, sah ich die kommenden 31 weiter Tage wie eine Ewigkeit.
So habe ich gelernt, des eignen Tages zu leben. "Carpe diem" ist banal. Ausgetragen. Alt.
Aber wahr. Denn alt ist man nur, wenn man nicht mehr jung sein möchte. Was bin ich? Darauf habe ich keine Antwort. |
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| modus laborandi |
[Jun. 2nd, 2008|06:35 am] |
Während das rege Studentenvölkchen da drunter in den weiten Hallen der mensa academica sein Mittagsbrot celebrieret, bin ich hier droben dabei, meinen dienstlichen Pflichten gar eifrig nachzugehen, des Essens entzogen, der Ruhe beraubt. Nun ist dieses spartanische modus laborandi von mir selbst auf meine Wenigkeit auferlegt, damit ich mich, sobald die Sonne dem Horizonte neiget, gen beruhsamen Feierabend schellen Schrittes die Treppe hinunter sturme, wie ein Frühlingswind zwischen Eukalypten. |
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| Ein Aus für das Qualitative, o |
[May. 26th, 2008|08:55 am] |
Am 31.12.2008 ist es aus für das Radio Multikulti. http://www.multikulti.de/
Der Grund: Sparmassnahmen. Den öffentlich-rechtlichen fehle an Geld, u.A. durch die GEZ-Verweig... stop, durch die "offenbar hiermit [gemeinten] Schwarzseher und/oder -hörer".
Diese Aktion ist eine endgultige Kapitulation vor der Qualität... Denn Multikulti war einer der wenigen öffentlich-rechtlichen Sendern (wenn überhaupt), die die Welt-Kultur an die Radiogeräte bundesweit lieferten. Und zwar qualitativ. Und einzigartig. Und vielseitig. Multikulturell halt.
Doch nein, die Quoten waren's wohl. Nun, die privaten Sender sind erfahrungsgemäss der Quotenhascherei verfallen, ihnen kann man den progressierenden Qualitätsverlust verzeihen - sind halt auf die privaten Mittel angewiesen. Wenn nicht gefällt, kann man ja umschalten (was sich ja auch meistens lohnt). Dachte man. Aber wohin umschalten, wenn auch die öffentlich-rechtlichen der Öffentlichkeit ihr Recht nehmen, auch mal das zu hören, was bei den konkurrierenden Sendern nicht läuft.
Also, wird an der Einzigartigkeit und am Originellen gespart. Zugunsten der Mittelmässigkeit des Mainstreams.
Naja, weiterso. Wir sind No Angels. Insbesondere im Kontext von Eurovision. |
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| Informativ |
[May. 6th, 2008|03:30 am] |
Der Newsletter des Buerger-CERT informiert:
Ob Computerspiele, Chatforen oder Handy-Downloads - fuer Kinder und Jugendliche gibt es im Netz viel Spannendes zu entdecken. Aber diese Angebote bringen nicht nur Spass, sondern bergen auch Gefahren: Die 75 Seiten starke Broschuere "Im Netz der neuen Medien: Internet, Handy und Computerspiele - Chancen und Risiken fuer Kinder und Jugendliche" informiert Eltern und Lehrer umfassend ueber den Umgang mit Computer & Co. und bietet Antworten vor allem auf folgende Fragen: Wo finden sich jugendgefaehrdende Inhalte? Worauf muss ich achten, wenn mein Kind in Chatforen unterwegs ist? Was ist mit modernen Handys alles moeglich? "Im Netz der neuen Medien" ist eine gemeinsame Initiative der Kultusministerkonferenz, der Jugend- und Familienministerkonferenz, der Polizeilichen Kriminalpraevention der Laender und des Bundes sowie klicksafe und Schulen ans Netz e.V. Die Broschuere kann auf den Seiten der Polizeilichen Kriminalpraevention [http://www.polizei-beratung.de/mediathek/kommunikationsmittel/broschueren/index/content_socket/broschueren/display/206/]
Also, nichts wie ran. Ich bin schon ganz gespannt, was alles mit modernen Handys möglich ist. Und wo sich jugendgefaerdende Inhalte finden. |
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| When Cloverfield hit |
[Apr. 22nd, 2008|03:55 pm] |
My entry for a contest "When Cloverfield hit".
All rights reserved. Copyrighted by Merzmensch kosmopol. All sources (aside of monster roar) are produced by Merzmensch. |
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| Lebst du? |
[Apr. 17th, 2008|12:54 pm] |
Als ich mich des heutgen Morgens zur Arbeit begab, begegnete mir auf der Strasse ein orientalischer Fahrradfahrer. Als unsere Wege sich kreuzten, lächelte er plötzlich mit heitrer Freude, als ob wir uns gekannt hätten, und fragte mich: "Na, Kollege, lebste auch noch?". "Ja", antworte ich sinngemäss, doch er wahr schon hinter alle Häuser (denn Berge bleiben unserer Stadt nach vermessungstechnischen Bestimmungen verwehrt).
Was er wohl mit diesem Satz gemeint hatte? Ich schwanke nun zwischen zweierlei Möglichkeiten.
1. Einerseits könnte es eine Begrüssungsfloskel sein, so wie "Eh, wos gehtn ab, Alder?" 2. Andrerseits jedoch könnte man zu seiner Aussage folgende Analogie aufstellen: "Hunde, wollt Ihr ewig leben?"
Ich bevorzuge die erste Möglichkeit, wenn auch zu dem Zeitpunkt unsrer Begegnung mir nichts abgegangen war. Zumindest, habe ich's nicht vernommen noch empfunden. Ich vermisse jedoch einen Mantelknopf. Womöglich hatte er ihn gemeint. |
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| Seltsames Päckchen |
[Apr. 10th, 2008|09:46 pm] |
Während man auf der Suche nach dem verlorenen Ring ist, hat er mich bereits erreicht. Aber aus einer anderen Realität. Kurzum, Van Velsenmeer Foundation schickte mir eine Botschaft. Oder vielleicht, war es Vivien Pastiof?
Nein, das waren die coolen vm-people und... Microsoft (zu dessen Fan ich geworden bin im Laufe der Geschichte).
Zunächst einmal kam dieses Päckchen.

(Vielleicht ist auch die Briefmarke signifikant?)

Darin lag eine Botschaft:


Und auch... hmm... was ist denn das? Ein Schmuckpoliertuch???

Aber das beste kam noch. Eine schwarze Schatulle. Und drin...


Mit echter Gravur des ominösen Codes: "AAB", na Sie wissen schon. Und zwar ein echtes Silber!

Dazu kann ich nur sagen: "Danke, gleichfals, vm-people (und Microsoft)", es waren sehr spannende Wochen, es war ein sehr gelungenes Abenteuer. Und für dieses grossartige Geschenk. Er wird sofort den Ehrenplatz in meinem (noch) kleinen ARG-Museum finden - zwischen dem seltsamen Geschenk von Ariadne, beweglicher Cloverfield-Karte und Slusho-Sweatshirt.
Achja, und hier das ganze in beweglichen Bildern
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| Kopfüber |
[Apr. 7th, 2008|01:15 pm] |
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¡ɟdoʞ ɯǝp ɟnɐ ɹǝɯɯı ʇɥǝʇs ɐpɐp |
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| Antike Nachbarin |
[Apr. 7th, 2008|12:14 pm] |
Nach dieser Beobachtung: http://www.spreeblick.com/2008/04/07/biotope/
Ich bin keineswegs ein Voyeur, aber die Szene im Haus gegenüber habe ich immernoch vor den Augen: eine Nachbarin (eine äußerst ältere Dame) stand auf dem Balkon und versuchte die Tauben zu verjagen. Die Tauben sassen auf der äußeren Fensterbank diagonal links über dem Balkon der Nachbarin und ahnten nichts schlimmes.
Daher nahm die Nachbarin diesen langen kuscheligen Türstopper-Energiesparer mit dem Kopf einer Katze und dem langen extremitätslosen Körper eines Pythons (in Baumarkten erhältlich) und schwenkte damit wie mit einem Lasso durch die Gegend. Ich dachte in diesem Moment an eine antike Göttin. Die Tauben wohl auch, daher suchten sie das Weite. |
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